
Du redest wie eine "Verwässerte Limo"
Eine gute Führungskraft muss hervorragend sprechen und kommunizieren können. Nicht, weil es nett aussieht auf der Bühne, sondern weil Führung ohne Wirkung verpufft.
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Kurze, praxisnahe Beiträge rund um Selbstführung, Teamdynamik und unternehmerische Verantwortung.

Eine gute Führungskraft muss hervorragend sprechen und kommunizieren können. Nicht, weil es nett aussieht auf der Bühne, sondern weil Führung ohne Wirkung verpufft.

Ellmer war 24, als ihr erster Arbeitgeber – eine Fluggesellschaft mit langer Tradition – Insolvenz anmelden musste. Massenentlassungen standen bevor, und ein externer Coach ...

"Entwickle deine Stärken". Was zunächst nach einem netten Teambuilding-Gimmick aussah, wurde für mich zu einem der prägendsten Werkzeuge meiner Führungsarbeit.

Dieser Beitrag ist der tiefere Unterbau zu meinem Wochenstart-Impuls "Motivation zum Wochenstart".

Bevor wir heute wieder voll im Alltag stehen – hier ein Ritual, das ich seit Jahren nutze und das ich auch schon in Keynotes verwendet habe.

Es war ein ganz normaler Business-Flug. Was ich nicht erwartet hatte: Am Ende des Films saß ich mit feuchten Augen in meinem Sitz ...

Während man wartet, trainiert der Nachbar längst jeden Tag. Am Wettkampftag entscheidet dann nicht die Ausrüstung – sondern wer sich angepasst hat.

Führung heißt: eine Geschichte erzählen, nicht Angst schüren. Sätze wie "KI passiert, seht zu, wie ihr klarkommt" erzeugen Widerstand.

Es gibt Bücher, die kaufst du dir, blätterst kurz rein, legst sie zur Seite. Und es gibt Bücher, die verändern, wie du auf deine eigene Organisation schaust.

Seit Jahren wusste ich: Achtsamkeit würde mir guttun. Ein paar Minuten am Tag würden reichen. Und trotzdem blieb es lange bei einem ständigen Aufraffen, das selten über den Vorsatz hinauskam.

Bevor ich Werkleiter wurde, war ich DJ.

Es geht um Gewohnheiten – und darum, wie du sie so gestaltest, dass sie dich Schritt für Schritt besser machen. Kein großer Wurf, keine radikale Veränderung über Nacht, sondern kleine, konsequente Verbesserungen, die sich über die Zeit potenzieren.

Vor über fünf Jahren habe ich bereits bei LinkedIn eine Methode beschrieben, die ich damals schon seit Jahren praktiziert habe – und bis heute praktiziere: In meinen jährlichen Beurteilungsgesprächen bewerte ich nicht nur die Leistung eines Menschen, sondern gleichwertig auch das Vertrauen, das ich in ihn oder sie habe. Und Simon Sinek hat es bestens zusammengefasst!

Hochleistung ruht auf zwei Fundamenten. Psychologische Sicherheit. Und Accountability. Nicht eines von beiden. Beide. Und in dieser Reihenfolge.

Über Teams wird viel gesprochen. Über Teamgeist, Kultur, Zusammenhalt. Was dabei selten sauber getrennt wird: Nicht jede Gruppe, die gemeinsam an einer Aufgabe arbeitet, ist ein Team. Und nicht jedes Team muss ein Hochleistungsteam sein. Genau diese Unterscheidung entscheidet aber darüber, welche Führung, welche Struktur und welche Erwartungen überhaupt angemessen sind.